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Haussicherheit

 

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock.

Dabei machen den Betroffenen neben dem materiellen Schaden, auch die Verletzung der Privatsphäre oder das verloren gegangene Sicherheitsgefühl häufig zu schaffen.

Damit Sie sich in Ihren eigenen Wänden sicher fühlen können, hat die Polizeizone Eifel eine ganze Reihe nützlicher Tipps zusammen gestellt, welche das Risiko eines Einbruchs merklich vermindern.

TIPPS DER POLIZEIZONE EIFEL:

Organisatorische Maßnahmen

Organisatorische Maßnahmen

Es ist wichtig sorgsam mit den Haustürschlüsseln umzugehen. Die Türen und Fenster sollten immer vollständig geschlossen werden, denn ein gekipptes Fenster ist für einen potentiellen Täter wie ein offenes Fenster.

Bei Verlust des Türschlüssels sollte das Zylinderschloss ausgetauscht werden

Schlüssel sollten sich an einem für unbefugte nicht zugänglichen Platz befinden oder hinterlegt werden. (nicht in einem Schlüsselkasten neben der Tür zum Beispiel)

Dies gilt auch für die Schlüssel der Fahrzeuge.

Es wird angeraten Fotos von wertvollen Gegenständen und Schmuck anzufertigen oder gegebenenfalls zu kennzeichnen. Ebenfalls ist dabei zu beachten; wichtige Seriennummern und die dazugehörigen Gegenstände in einer Liste zu vermerken.

Perimetrische Maßnahmen

Perimetrische Maßnahmen

Zur Abschreckung von Einbrechern empfehlen wir Außenbeleuchtungsanlagen mit Bewegungsmeldern oder Dämmerungsschaltern.

Halogenscheinwerfer zum Beispiel sollten jedoch außer Reichweite (in 3.50 Meter Höhe) für potentielle Täter montiert werden und aus robustem Material sein.

Des Weiteren  sollte das Gelände gut einzusehen sein. Dies erhöht die Möglichkeit der sozialen Kontrolle und gibt potentiellen Tätern weniger Möglichkeit sich unbeobachtet zu fühlen und ungesehen in das Objekt eindringen zu können.

Zur klaren Definierung der Grenzen und dem Verhindern des ungehinderten Zutritts auf das Gelände, ist es ratsam das Grundstück zu umzäunen und die Zufahrt zu diesem mit einem Tor zu versehen.

Mechanische Sicherungsmaßnahmen

Mechanische Sicherungsmaßnahmen

Zur generellen Absicherung der Türen und Fenster ist ein 3- bis 5 Punktriegelsystem anzuraten. Grundsätzlich sollte das Zylinderschloss einer Tür außerhalb nicht mehr als 2 mm überstehen und mit einem Schutzbeschlag versehen sein.

Dieser Schutzbeschlag sollte von innen verschraubt sein. Das Schließblech der Türe sollte aus solidem Material (zum Beispiel Stahl) bestehen und gut im rahmen verankert sein. Für die Glaselemente sollte eine einbruchhemmende Verglasung oder Sicherheitsgitter mit einem maximalen Abstand von 10 – 12 cm zwischen den Eisen verwendet werden.

Fenster sollten grundsätzlich mit einem abschließbaren Griff versehen sein. 

Elektronische Sicherungsmaßnahmen

Elektronische Sicherungsmaßnahmen

Neben den mechanischen Sicherungsmaßnahmen ist ein gut funktionierendes Alarmsystem ein wichtiges Instrument zur Einbruchsicherung.

Bei dem Gebrauch von Alarmsystemen sollten Sie sich die Funktionsweise ausführlich von einem Monteur eines anerkannten Unternehmens erklären lassen.

Fragen Sie nach der Paniknummer sowie nach der Funktion der Alarmanlage im Sabotagefall.

Wechseln sie regelmäßig die Zahlenkombination, denn auf einigen Tatstaturen sind nach längerem Gebrauch die einzelnen Tasten abgenutzt, so dass man erkennen kann, welche Zahlen eingegeben werden.

Des weiteren sollten nur wenige Personen die Zahlenkombination kennen.

Weitere Sicherungsmaßnahmen

Weitere Sicherungsmaßnahmen

Zur Verwirrung von potentiellen Tätern können folgende Möglichkeiten angewandt werden:

  • Anbringung einer zweiten Klingel (welche nicht angeschlossen ist) samt Namensschild. So hat der potentielle Täter den Eindruck, dass das Haus durch eine weitere Partei bewohnt wird.
  • Um wertvolle Schmuckstücke, Gegenstände oder Dokumente sicher aufzubewahren, raten wir die Installierung eines Haustresors an. Dieser sollte jedoch ausreichend befestigt werden oder bestenfalls in der Mauer oder in den Boden integriert werden.
  • Wenden sie sich an ihren Telefonanbieter, um alle Telefonnummern eingehender Anrufe nachsehen zu können. Hierbei handelt es sich um eine Zusatzoption.
  • Hinterlassen sie keine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, welche den Zeitraum ihrer Abwesenheit verdeutlicht.
  • Sträucher, Büsche, Hecken und Bäume sollten die Einsicht auf das Grundstück nicht behindern. Hinter hohen Hecken und Mauern fühlen sich Einbrecher unbeobachtet und können folglich ungesehen in ein Wohnobjekt eindringen.
  • Während einer längeren Abwesenheit können sie den Dienst ‚Die Polizei wacht’ der lokalen Polizei ihrer Gemeinde in Anspruch nehmen.

Weitere generelle Informationen erhalten sie in französischer und niederländischer Sprache auf der Website www.besafe.be sowie auf der Website der Polizeizone Eifel www.eifelpolizei.be (unter der Rubrik Präventionsratschläge)

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