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Heizen mit Holz ‚Äď die besten Tipps


Wenn es drau√üen kalt und nass ist, ist ein Kamin weit mehr als nur eine gew√∂hnliche W√§rmequelle. Am knisternden Kaminfeuer l√§sst sich ungem√ľtliches Wetter doch gleich viel besser ertragen. Mit Holz und Briketts heizt es sich zudem vergleichsweise sparsam. Mit ein paar einfachen Tipps erleichtern Sie sich das Befeuern und Reinigen des Kamins.¬†

Brennt der Kamin einmal, legt man besser nur kleinere Mengen Holz oder Briketts nach. Denn ist der Feuerraum des Ofens √ľberf√ľllt, verbrennt das Material nicht komplett. Die Reststoffe lagern sich im Brennraum ab und ziehen mit dem Rauch in den Schornstein, der dadurch mit der Zeit Schaden nehmen kann.

  • Ru√ür√ľckst√§nde von der Scheibe entfernen

Um die Ru√ür√ľckst√§nde von der Kaminofenscheibe zu entfernen, feuchtet man das gekn√ľllte Papier leicht an und nimmt damit etwas von der ausgek√ľhlten wei√üen Asche auf. Damit l√§sst sich der Belag auf der Kamint√ľr ganz einfach abreiben.

Damit sich erst gar nicht soviel Ru√ü auf der Scheibe absetzt, legt man das Holzscheit am besten parallel zur Scheibe, wobei die Rinde unbedingt in den Ofeninnenraum zeigen sollte. Die Rinde ist der feuchteste Teil des Holzscheits und erzeugt beim Verbrennen Wasserdampf, der sich mit dem Ru√ü verbindet. Ist die Rinde vom Glas abgewandt, lagert sich nicht so viel Ru√ü an der T√ľr ab.

  • Schnelles Feuer im Kaminofen

F√ľr ein schnelles und warmes Feuer legt man am besten zwei Scheite Holz quer in den Ofen. Darauf kommt der Kaminanz√ľnder. Die Sp√§ne des Anz√ľndholzes werden wie ein Indianerzelt dar√ľber gebaut. Die kleinen Sp√§ne werden zuerst entfacht und sorgen f√ľr schnelle W√§rme, die gro√üen Holzscheite brennen von oben langsam und gleichm√§√üig ab.

Als Anz√ľndholz sind Sp√§ne von Weichholz wie Nadelh√∂lzer geeignet, da sie schnell f√ľr W√§rme sorgen. Sie haben eine vergleichsweise geringe Dichte und brennen dadurch schneller aber auch hei√üer ab. F√ľr das Halten der W√§rme sind die dickeren Holzscheite zust√§ndig. Sie sollten daher aus h√§rteren Laubh√∂lzern bestehen, da diese aufgrund ihrer h√∂heren Dichte langsamer abbrennen.

  • Gen√ľgend Luft beim Anz√ľnden

Der Ofen braucht w√§hrend des Anz√ľndens viel Sauerstoff. Daher sollte die Luftzufuhr in die Position Anz√ľnden oder auf den Maximalwert gestellt sein. Und sind Drosselklappen oder Absperrschieber vorhanden, m√ľssen diese ge√∂ffnet sein. Die Luftzufuhr wird wieder vermindert, wenn die Flammen alle Holzscheite erreicht und entz√ľndet haben. Welcher Wert beim jeweiligen Ofen eingestellt werden muss, steht in der Bedienungsanleitung.

Das erste Mal m√ľssen Ofenbesitzer nachlegen, wenn eine Grundglut entstanden ist und nur noch kleinere Flammen √ľbrig sind. Dann kommen die Holzscheite immer mit der Spaltkante nach unten auf die¬†Glut. Das Holz sollte nachgelegt und nicht in den Ofenraum geworfen werden. Das kann sonst die Auskleidung des Feuerraums besch√§digen. Um das Entz√ľnden zu beschleunigen, kann nach dem Nachlegen f√ľr kurze Zeit die Luftzufuhr erh√∂ht werden.

  • Das beste Holz f√ľr den Kamin

Ohnehin sollte man m√∂glichst trockenes Brennholz verwenden. Je nasser das Holz, desto mehr Qualm entsteht beim Verbrennen. Das Holz sollte eine Restfeuchte von maximal 20 Prozent haben. Dann heizt es am besten und verbrennt schadstoffarm. Um das zu erreichen, muss es zwei bis drei Jahre trocknen. Dazu sollte das Brennholz vor Regen gesch√ľtzt und dennoch luftig gelagert werden ‚Äď am besten ist eine √ľberdachte Holzh√ľtte geeignet.

Generell taugen Laubh√∂lzer besser zum Befeuern von Kaminen als Nadelholz. Fichte oder Kiefer brennen zwar schneller an, sind aber auch schneller verbrannt, als etwa Birke oder Eiche. Au√üerdem verschmutzen die in Nadelh√∂lzern enthaltenen Harze die T√ľr und das Ofenrohr zus√§tzlich.

Diese H√∂lzer sind am besten f√ľr den Kamin geeignet.

  • Papier geh√∂rt nicht in den Kamin

Immer noch nutzen viele den Kamin, um ihr Altpapier zu verfeuern. Das ist aber weder gesund noch erlaubt. Es d√ľrfen lediglich folgende Holzbrennstoffe in Kaminen, Kachel√∂fen und √§hnlichen "kleinen oder mittleren Feuerungsanlagen" verbrannt werden: Naturbelassenes Holz inklusive anhaftender Rinde darf verfeuert werden. Auch Zapfen, Reisig oder S√§gesp√§ne sind zul√§ssig, sofern sie unbehandelt sind ‚Äď ebenso Holzbriketts oder Pellets aus naturbelassenem Holz sowie Grill-Holzkohle, Grill-Holzkohlebriketts.

Papier, insbesondere Altpapier sollte demnach nicht verfeuert werden. Druckerschw√§rze und Bindemittel des Papiers erzeugen beim Verbrennen gef√§hrliche Schadstoffe wie krebserregende Dioxine. Selbst zum Anz√ľnden ist Papier nur sehr schlecht geeignet, da es zu schnell verbrennt.

  • Asche als D√ľnger verwenden

Wer nur unbehandeltes Holz verbrennt, kann die Asche im Garten als D√ľnger verwenden. Besonders bei sauren B√∂den kann die basische Asche als Ausgleich wirken. Allerdings sollte man sie nur sehr sparsam einsetzen, da sonst die Gefahr einer √úberd√ľngung besteht. Wichtig ist, dass das verbrannte Holz unbehandelt ist. Dann kann man die Asche auch dem Kompost zugeben. Aber auch hier sollte man sie nur d√ľnn √ľber den Kompost verteilen.

Quelle: dpa-tmn, zuhause.de

 

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